Über die ADG

Forum Mai 2014
Aktualisiert (Sonntag, den 18. Mai 2014 um 10:43 Uhr)

Altersversorgung - Ungerechtigkeitstabelle ADG
Aktualisiert (Dienstag, den 20. Mai 2014 um 07:34 Uhr)

Vergleich Gesetzliche Renten - Pensionen 2011
Geschrieben von: Norbert Maier    Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 14:30 Uhr

 

Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V.  (ADG) ist bestrebt, ihre Mitgliederbasis deutlich zu vergrößern. Es liegt auf der Hand, dieses Ziel auch über die eigenen Mitglieder zu erreichen:
Die Mitglieder der ADG kennen die Probleme, mit denen wir und andere zu kämpfen haben. Die Mitglieder wissen um die wahren Ursachen und haben sich entschlossen, nicht nur zuzuschauen, sondern sich intensiv mit den Themen zu befassen und zu Problemlösungen beizutragen - kurzum: Sie sind als Mitglied der ADG der beste Vertreter unserer Sache.
Die Aktion 'Mitglieder werben Mitglieder' wendet sich
- an die Familien unserer Mitglieder,
- an deren Bekannte und Verwandte,
- an Kollegen und Ex-Kollegen.
Zu Ihrer Unterstützung haben wir Fakten und Argumente zusammengetragen.
Sprechen Sie auch diejenigen Ihrer Bekannten an, die aktiv im Berufsleben stehen, wenden Sie sich an Jugendliche und Frauen, für deren Sache wir auch arbeiten.
Wenn Sie Mitglied eines Vereins sind, reden Sie bitte mit Ihren Vereinskollegen, verteilen Sie dort Unter-lagen. Vermitteln Sie Kontakte zwischen dem Vereinsvorstand und dem ADG-Vorstand.
Beziehen Sie auch Bekannte in anderen Städten mit ein.
Schriftliches Material, insbesondere die sog. ADG-Mappen mit Satzung, Faltblättern, Themenschriften und anderem können Sie unter der angegeben ADG-Telefonnummer anfordern.
Um Ihre Bemühungen zu unterstützen, ist der ADG-Vorstand auch gerne bereit, vor einem größeren Kreis von Interessenten Vorträge zu halten oder Diskussionen zu führen.

Helfen Sie der ADG: Werben Sie mit uns für unsere Sache.

Wir brauchen aktive Mitglieder, die mit uns kritische Themen aufbereiten und Öffentlichkeitsarbeiten vorbereiten und durchführen. Ebenso benötigen wir Mitglieder, deren Beiträge helfen, unsere Aktionen zu finanzieren.

Argumente * Fakten * Argumente * Fakten * Argumente* Fakten

Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. (ADG) meint, daß die von der Politik zu verantwortenden Negativrekorde den sozialen Frieden im Standort Deutschland und damit dessen Zukunft gefährden. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben wir die

  • die höchste Arbeitslosigkeit (vor der Wahl durch ABM kurzfristig gesenkt),
  • die höchste Zahl von Sozialhilfeempfängern,
  • die höchste Steuerquote,
  • die höchsten Sozialabgaben,
  • die höchste Verschuldung der privaten Haushalte,
  • die höchste Staatsverschuldung.

Aus angeblichem Geldmangel fällt der Politik nur das Ausplündern der Rentenkassen und das Streichen von Leistungen der sozialen Sicherungssysteme ein (z.B. auch bei der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung). Aber aus dem Bericht des Kieler Instituts für Weltwirtschaft geht hervor, daß beinahe jede zweite Steuermark für Subventionen verwendet wird. Der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hat darauf hingewiesen, daß Deutschland seit 1990 rund 150 Mrd. DM an die Länder der ehemaligen Sowjetunion und etwa 150 Mrd. DM netto an die EU überwiesen hat. Der Bund der Steuerzahler hat auch in diesem Jahr knapp 70 Mrd. DM Verschwendung durch die öffentlichen Hand festgestellt.

Die ADG meint daher, daß Deutschland genügend Geld hat, die Politik aber fragwürdige Prioritäten setzt. Das Geld sollte für die deutschen Steuerzahler und Rentenversicherten verwendet werden, die es zum größten Teil aufgebracht haben und mit immer höheren Beiträgen aufbringen. Anstatt Steuerzahler und Rentner durch höhere Abgaben und geringere Leistungen immer mehr zu belasten, sollten Maßnahmen zur Beschäftigungspolitik ernsthaft vorangetrieben werden: so bringen z.B. 100.000 zusätzliche Beschäftigte den Sozialkassen 2 Mrd. DM.

Die ADG macht auf die geschilderten Mißstände durch objektive Information aufmerksam. Die ADG entwickelt Lösungen für einige der obigen Problembereiche und macht sie publik. Sie schreibt z.B. Bonner Parlamentarier an, spricht mit lokalen Abgeordneten und Kandidaten, richtet Informationsstände in der Innenstadt ein und diskutiert mit Passanten, kurz: sie ist aktiv.

Noch eins: bei Ihren Diskussionen werden Sie öfter das Argument hören: 'Da kann man nichts machen' oder 'Was will eine so kleine Truppe denn erreichen?'.

Tatsache ist, daß die ADG fast zehn Jahren nach ihrer Gründung rund 250 Mitglieder im Münchener Raum hat. Im Vergleich zu den politischen Parteien, die zum Teil schon Jahrzehnte existieren, ist diese Zahl gar nicht mal so klein: die ödp hat etwa 230 Mitglieder, die F.D.P. 650 und die Grünen haben 800 Mitglieder.

Richtig ist, daß sich tatsächlich nichts ändert, wenn keiner den Versuch dazu unternimmt. Es ist so ähnlich wie beim Lotto: wer keinen Einsatz wagt, wird mit Sicherheit nicht gewinnen.

Weisen Sie darauf hin: Nichts ändert sich von allein!

Also, bitten Sie Ihre Diskussionspartner, durch Beitritt und Mitwirken die Chancen zur Veränderung für die ADG zu vergrößern.

Den Aufnaheantrag mit der Einzugsermächtigung können Sie hier herunterladen.

Die Zielsetzung der Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. ADG ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens. Daraus leitet sich als spezifischer Vereinszweck die Förderung von politischer Bildung und Erziehung ab. Die ADG verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung der politischen Meinungsbildung oder der Förderung von politischen Parteien.

Aus dem Satzungszweck resultieren folgende Aufgaben zu seiner Verwirklichung:

  • Erläuterung von komplexen politischen und sozialpolitischen Zusammenhängen, speziell des demokratischen Prinzips des Grundgesetzes, des Mehrparteiensystems und des parlamentarischen Regierungssystems,
  • Förderung der Bereitschaft zu aktiver politischer Beteiligung, insbesondere hinsichtlich des Eintretens für die Grundrechte, die Rechtsgleichheit und das Mehrheitsprinzip, sowie
  • Stärkung der Kritikfähigheit und Handlungsbereitschaft der Bürger, speziell durch die Förderung des Pluralismus und der Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen,
  • Dialog und Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Organisationen,
  • Bereitstellung und Verbreitung von objektiven Informationen, einschließlich ihrer Quellen, durch öffentliche Bildungsveranstaltungen und schriftliche Information an Mitglieder und die Öffentlichkeit.

Unterstützen Sie uns, machen Sie mit!

Altersversorgung in Deutschland – Krankenversicherung in Deutschland sollen keine Mehr-Klassensysteme sein und kein Zwei-Klassenrecht festigen

In Deutschland gibt es für die erwerbstätige Bevölkerung verschiedene Systeme der Altersversorgung und Krankenversicherung. Aber nur die gesetzliche Rentenversicherung und die gesetzliche Krankenversicherung werden an­dauernd in Frage gestellt. Sowohl die berufsständische Versorgung als auch die Beamtenversorgung zahlen im Alter angemessene Leistungen. Aber wer zahlt denn die Renten der berufsständischen Versorgung oder die Pensionen? Dafür muss doch auch die erwerbstätige Bevölkerung aufkommen wie für die Renten.

Weil nicht zu erwarten ist, dass Politik und Justiz bereit sind, die Normen des Rechtsstaats und des Grundgesetzes auch für die gesetzliche Rentenversicherung gelten zu lassen, fordern wir ein einheitliches System für alle Bürger, so wie es in allen demokratischen Rechtsstaaten Europas der Fall ist.

Und weil es keine neutrale und faire Diskussion über die Rentenversicherung gibt, ist es wichtig, dass Arbeitnehmer und Rentner zu den Wahlen gehen und ein Zeichen setzen. Wählen Sie eine Partei, die sich ernsthaft für die Beseitigung des zwei-Klassenrechts in der Altersversorgung und ebenso bei der Krankenversicherung einsetzt. Eine andere politische Kraft ist das einzige Signal, das unsere Politiker verstehen.