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Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Leserbriefe, die ADG-Mitglieder geschrieben haben.
Meinungen - Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Geschrieben von: Linck Diethard Samstag, den 14. April 2012 um 14:03 Uhr
Sehr geehrter Herr Malte Conradi,
in dem Artikel "Mehr Brutto, weniger Netto" in der Süddeutschen Zeitung vom 13. April 2012 erläutern Sie, dass deutsche Arbeitnehmer im Durchschnitt auch 2011 trotz steigender Löhne weniger auf ihr Konto ausbezahlt bekommen.
Meinungen - Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Geschrieben von: Köhler Jörg Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 09:52 Uhr
Zunächst darf man der ARD, dem NDR und dem Panorama-Team dankbar sein für den Bericht am 12.1. im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
Meinungen - Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Geschrieben von: MANFRED SCHMIDTLEIN Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 09:00 Uhr
Artikel aus der Taz ,,Einer schuftet im Augiasstalli" 31.01.2011
Für diesen Artikel kann man der taz und vor allem Frau Gabriele Goettle nur gratulieren.
Meinungen - Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Geschrieben von: L Schowalter Mittwoch, den 17. November 2010 um 17:39 Uhr
„Die Belastung für die Krankenversicherten stellt sich nun dreifach dar.
Steffen Habit: „So teuer wird die Gesundheit“; Geld & Markt, Steffen Habit: „Gefährlicher Sprengstoff“; Kommentar 13./14. November
„Die Gesundheit wird nicht besser, nur die Beiträge steigen auf ein unerträgliches Maß für die gesetzlichVersicherten. Der Lobbyminister Dr. Rösler ist der Erfüllungsgehilfe der Pharma- und Versicherungsindustrie sowie der Ärzteverbände.
Meinungen - Leserbriefe der ADG-Mitglieder
Geschrieben von: Teufel Otto W. Dienstag, den 21. Juli 2009 um 00:00 Uhr
22. Juli 2009
Süddeutsche Zeitung: "Umverteilung von unten nach oben"
Scheindiskussion über die
Rente: Den Ruhestand erst mit 67 oder gar 69 genießen? Ein Thema, das bei den SZ-Lesern für Gesprächsstoff sorgt.
Zum Thema Renten (Die Gekniffenen der Zukunft", 14. Juli und "Eins + eins = drei", 15. Juli)
Seit mehr als 50 Jahren plündern die Politiker unsere Rentenkassen, um Sozialfälle zu finanzieren, die eigentlich aus Steuermitteln, also von allen Bürgern, getragen werden müssten.
