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Aktualisiert (Samstag, den 14. Januar 2012 um 13:34 Uhr) Geschrieben von: Webmaster
Die Idee zu CC
Die Idee der "Creative Commons copyright licenses" ist, den universellen Zugangs zu Forschung, Bildung, und Kultur durch das Internet zu möglich . Die rechtlichen und sozialen Systeme ermöglichen es nicht immer diese Idee zu realisiert. Die Regeln zum Urheberrecht wurden lange vor dem Aufkommen des Internet erstellt und können es Heute schwer machen, legal Aktionen durchzuführen, die über das Internet möglich sind: kopieren, einfügen, bearbeiten Quelle und Post an die Web. Beim aktuellen Urheberrecht ist die Standard, das all Maßnahmen eine ausdrückliche Erlaubnis im Voraus benötigen, ob Sie Künstler, Lehrer, Wissenschaftler, Bibliothekare, PolicyMaker oder einfach nur ein normaler Benutzer sind.
Aktualisiert (Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 15:56 Uhr) Geschrieben von: Linck Diethard
Unter "De-Mail" wird das verbindliche und vertrauliche Versenden von Dokumenten und Nachrichten über das Internet verstanden.
Zitat aus der Ankündigung der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik:
Die Identität der Kommunikationspartner sowie die Zustellung der De-Mails können nachgewiesen werden. Die Inhalte einer De-Mail können auf ihrem Weg durch das Internet nicht mitgelesen oder gar verändert werden. Denn abgesicherte Anmeldeverfahren und Verbindungen zu den Providern sowie verschlüsselte Transportwege zwischen den Providern sorgen für einen verbindlichen Versand und Empfang von De-Mails.
De-Mail erhöht die Sicherheit der elektronischen Kommunikation im Vergleich zur herkömmlichen E-Mail und hilft zudem, Spam und Phishing zu vermeiden.
Das De-Mail-Gesetz am 3. Mai 2011 ist in Kraft getreten. Nach der erforderlichen Akreditierung der Provider kann jetzt ab 2012 der Dienst angeboten werden.
Was ändert sich für den Bürger:
Mit "De-Mail" kann die geschäftliche oder behördliche Kommunikation für vertrauliche oder unterschriftsrelevante Dokumente, die bisher den Postweg erforderte, einfacher, schneller und von jedem beliebigen Ort aus vollständig elektronisch erledigen. Wichtig ist dabei, dass solche E-Mails von Gerichten anerkannt werden. Mit der Standard-De-Mail ist die EMail gegen den Verlust der Vertraulichkeit, gegen Änderungen des Nachrichteninhaltes und der sog. Metadaten (z. B. Absenderadresse, Versandzeit, Versandart) geschützt. Zusätzlich kann der Sender zwischen mehreren Versandarten wählen, die er kombinieren kann:
- Versandbestätigung: Der Versanddienst des Absenders bestätigt dem Absender per Nachricht den Versand.
- Eingangsbestätigung: Der Postfachdienst des Empfängers bestätigt dem Absender sowie dem Empfänger per Nachricht den Eingang beim Empfänger.
Das "De-Mail-Einschreiben" ist eine voreingestellte Kombination der Optionen Versand- und Eingangsbestätigung. Darüber hinaus stehen dem Nutzer weitere Versandarten zur Verfügung, die ein besonders sicheres Anmeldeverfahren erfordern. Dieses Verfahren ermöglicht, Nachricht qualifiziert elektronisch zu signieren und zu verschlüsseln, können Sie jede De-Mail mit eigenen Komponenten nach Bedarf ergänzen.
Die Nutzung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird erheblich dadurch vereinfacht, dass alle De-Mail-Provider verpflichtet sind, einen Verzeichnisdienst anzubieten, in dem Sie Ihre öffentlichen Schlüssel bzw. Verschlüsselungs-Zertifikate hinterlegen können.
Weitere Informationen zur "DE-Mail" finden Sie hier.
In der Stadt Friedrichshafe wurde das Projekt "DE-Mail" pilotier. Dort finden Sie Informationen über das projekt und wie es abgelaufen ist.
In 2012 werden die Provider den Dienst flächendeckend für die Deutsche Bundesrepublick anbieten. DE-Mail ist so ausgestattet, dass auch EU-weit eine Nutzung möglich ist. Die Deutsche Telekomm wird im Frühjahr 2012 den Dienst anbieten (ein Artikel dazu).
Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 00:00 Uhr) Geschrieben von: Linck Diethard
Immer mehr Web-Seiten binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein.
Aktualisiert (Dienstag, den 19. April 2011 um 15:45 Uhr) Geschrieben von: Linck Diethard
Die Generation 50plus ist die größte Personengruppe, die sich noch nicht mit Informationen aus dem Internet versort. Mit der Initiative Internet erfahren verstärkt die Bundesregierung ihre Aktivitäten zur digitalen Integration aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.
Aktualisiert (Dienstag, den 19. April 2011 um 15:49 Uhr) Geschrieben von: Linck Diethard
re:publica XI
13. - 15. April 2011 im FriedrichstadtPalast, Berlin
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