Der ADG-Blog

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Bis zum letzten Tage des Jahres war die Rente Thema in der Presse.
Die einen, die dem Arbeitgeberverband nahe stehen, fordern weiter die Rente mit 71. Sie stellen sich vor, dass der Rentenbeginn dem "Demokrafisch Faktor" folgt, der für diesen Personenkreis natürlich nur nach oben zeigt.
Die anderen greifen eine Meldung des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf, nach dem "hart und körperlich Arbeitende" natürlich nicht über das 65. Lebensjahr hinaus malochen müssen.

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Die Kommission hält an dem Ziel fest, Ende März einen Bericht vorzulegen.
Aus unterschiedlichen Richtungen bringen sich Organisationen und Beteiligte in Stellung.

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Die ADG unterstützt den Sozialverband VdK mit seinen Forderungen, weil wir auf die gleichen Fragen seit Jahren gleiche oder ähnliche Antworten haben.

Es ist also an der Zeit, sich an die von der ADG zu den Wahlen 2017 aufgestellten Forderungen zur Rentenversicherung zu erinnern:
ADG - Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017
Unsere damaligen Forderungen haben noch heute Gültigkeit:

  • Einheitliches Rentenversicherungssystem für alle Bürger
  • Sozialgerechte Beitragsverteilung 
  • Leistungen für Rentenbezieher reformieren
  • Organisatorische und juristische Verbesserungen

Die Politik hat es in der Hand, dass die Spaltung der Gesellschaftim Rentenrecht zwischen Arm und Reich, Jung und Alt überwunden wird.

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VdK DemoAbsage
#Rentefüralle
Unter diesem Motto hat der Sozialverband VdK Deutschland e. V. (VdK) seine bundesweite Kampagne 2019 gestellt, die im Mai 2019 gestartet wurde. So wie die ADG, seine Kooperationspartner und viele einzelne Gruppierungen ist der VdK der Meinung:
Rente geht alle an, Jung und Alt, Reich und Arm. Es ist Zeit für eine gerechte gesetzliche Altersvorsorge.
Auf Messen, Infoständen usw. werben die lokalen Gruppierungen allerorts für die Kampagne.
So auch in Bayern mit der Großdemo "Soziales Klima retten", an der sich die ADG beteiligt. Wir bitten alle Leser, sich vor Ort zu erkundigen, wann und wo Aktionen statt-finden, und diejenigen, die in der Nähe von München leben, bitten wir zur Veranstaltung zu kommen:

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Die Bevölkerung wartet gespannt auf das Ergebnis der Kommission Verlässlicher Generationenvertrag, die ihre Empfehlungen im März 2020 vorstellen soll, wie eine nachhaltige Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme in Deutschland ab dem Jahr 2025 gestaltet sein könnte,. Schon jetzt bringen sich sowohl das Kommisionsmitglied Prof. Dr. Axel Börsch-Supan als auch der frühere “Rentenexperte” Prof.Dr. Dr. h.c. Bert Rürup in Stellung. Sie behaupten unisosno, dass von der Kommission wohl keine substanziellen Vorschläge zur Weiterentwicklung unseres Rentensystems kommen werden. Sie behaupten unter anderem: “ein Scheitern ist bedauerlich, aber es war absehbar, womöglich sogar beabsichtigt.” … und weiter: “Wahrscheinlich wird die Rentenpolitik zu einem zentralen Wahlkampfthema vor allem der SPD.”

Demokratie gibt es nicht umsonst. Man muss sich beteiligen und sie bewahren