Über die ADG

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Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, München besteht seit dem 31. Oktober 1996 und ist ein Zusammenschluss von kritischen Demokraten, gegründet von ehemaligen Mitarbeitern aus dem Siemens-Konzern, die in den Jahren 1993 bis 1996 in großer Zahl aus dem Unternehmen in den vorzeitigen Ruhestand gedrängt wurden. Die Einsicht, dass zunehmend eine Verteilung „von unten nach oben“ stattfand und mehr und mehr Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sichtbar wurden, motivierte sie, mit der Gründung des Vereins Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. am 22. November 1996 gemeinsam gegen diesen Trend vorzugehen.

Anträge auf Mitgliedschaft

Möchten Sie Mitglied im gemeinnützigen Verein Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. (ADG) werden und seine Arbeit unterstützen?

Aufnahmeantrag und Einzugsermächtigung

Publikationen

Die ADG stellt Dokumente in unterschiedlichen Formaten im Internet zur Verfügung. Sie dürfen diese gerne verbreiten.

Die Veröffentlichungen unterliegen den Regeln der creative commons license 3.0 Deutschland. Sie dürfen die Publikationen der ADG bzw. deren Inhalte vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, unter der Maßgabe der Kennzeichnung: „Namensnennung – keine kommerzielle Nutzung – Keine Bearbeitung“.

wpe40020 © Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – „Urheberrecht“

Info-Bon zum Renten(UN)recht

Info Bon 105x148 E

Diskriminierung von über 70 Mio. gesetzlich Versicherten Beitragszahlern und Rentnern – Erläuterungen zum ADG Info-Bon.

 

 

 

 

Logo und Banner

Nutzen Sie dieses angebotene Banner für die Einbindung in Ihren Webauftritt.

Banner der ADG

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Logo ADG

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Logo Kooperation

 

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Logo E-Mail

Wenn Sie für die Kooperation werben wollen, nutzen Sie diese angebotene Logo für das Einbinden in den Nachspann Ihrer E-Mail als Signatur.

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Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, München besteht seit dem 31. Oktober 1996 und ist ein Zusammenschluss

Forum Mai 2014
Aktualisiert (Sonntag, den 18. Mai 2014 um 10:43 Uhr)

Altersversorgung - Ungerechtigkeitstabelle ADG
Aktualisiert (Dienstag, den 20. Mai 2014 um 07:34 Uhr)

Vergleich Gesetzliche Renten - Pensionen 2011
Geschrieben von: Norbert Maier    Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 14:30 Uhr

 

Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V.  (ADG) ist bestrebt, ihre Mitgliederbasis deutlich zu vergrößern. Es liegt auf der Hand, dieses Ziel auch über die eigenen Mitglieder zu erreichen:
Die Mitglieder der ADG kennen die Probleme, mit denen wir und andere zu kämpfen haben. Die Mitglieder wissen um die wahren Ursachen und haben sich entschlossen, nicht nur zuzuschauen, sondern sich intensiv mit den Themen zu befassen und zu Problemlösungen beizutragen - kurzum: Sie sind als Mitglied der ADG die beste Vertreterin bzw. der beste Vertreter unserer Sache.

Der Spruch des BRR:

Die wehrhaften Alten sind die Zukunft der Jungen!

gilt auch für die ADG
Die Aktion 'Mitglieder werben Mitglieder' wendet sich
- an die Familien unserer Mitglieder,
- an deren Bekannte und Verwandte,
- an Kollegen und Ex-Kollegen.
Zu Ihrer Unterstützung haben wir Fakten und Argumente zusammengetragen.
Sprechen Sie auch diejenigen Ihrer Bekannten an, die aktiv im Berufsleben stehen, wenden Sie sich an Jugendliche und Frauen, für deren Sache wir auch arbeiten.
Wenn Sie Mitglied eines Vereins sind, reden Sie bitte mit Ihren Vereinskollegen, verteilen Sie dort Unter-lagen. Vermitteln Sie Kontakte zwischen dem Vereinsvorstand und dem ADG-Vorstand.
Beziehen Sie auch Bekannte in anderen Städten mit ein.
Schriftliches Material, insbesondere die sog. ADG-Mappen mit Satzung, Faltblättern, Themenschriften und anderem können Sie unter der angegeben ADG-Telefonnummer anfordern.
Um Ihre Bemühungen zu unterstützen, ist der ADG-Vorstand auch gerne bereit, vor einem größeren Kreis von Interessenten Vorträge zu halten oder Diskussionen zu führen.

Helfen Sie der ADG: Werben Sie mit uns für unsere Sache.

Wir brauchen aktive Mitglieder, die mit uns kritische Themen aufbereiten und Öffentlichkeitsarbeiten vorbereiten und durchführen. Ebenso benötigen wir Mitglieder, deren Beiträge helfen, unsere Aktionen zu finanzieren.

Argumente * Fakten * Argumente * Fakten * Argumente* Fakten

Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. (ADG) meint, daß die von der Politik zu verantwortenden Negativrekorde den sozialen Frieden im Standort Deutschland und damit dessen Zukunft gefährden. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben wir die

  • die höchste Arbeitslosigkeit (vor der Wahl durch ABM kurzfristig gesenkt),
  • die höchste Zahl von Sozialhilfeempfängern,
  • die höchste Steuerquote,
  • die höchsten Sozialabgaben,
  • die höchste Verschuldung der privaten Haushalte,
  • die höchste Staatsverschuldung.

Aus angeblichem Geldmangel fällt der Politik nur das Ausplündern der Rentenkassen und das Streichen von Leistungen der sozialen Sicherungssysteme ein (z.B. auch bei der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung). Aber aus dem Bericht des Kieler Instituts für Weltwirtschaft geht hervor, daß beinahe jeder zweite Steuer-Euro für Subventionen verwendet wird. Der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber hatte darauf hingewiesen, daß Deutschland seit 1990 rund 150 Mrd. DM an die Länder der ehemaligen Sowjetunion und etwa 150 Mrd. DM netto an die EU überwiesen hat. Der Bund der Steuerzahler hat auch in diesem Jahr knapp 70 Mrd. Euro Verschwendung durch die öffentlichen Hand festgestellt.

Die ADG meint daher, daß Deutschland genügend Geld hat, die Politik aber fragwürdige Prioritäten setzt. Das Geld sollte für die deutschen Steuerzahler und Rentenversicherten verwendet werden, die es zum größten Teil aufgebracht haben und mit immer höheren Beiträgen aufbringen. Anstatt Steuerzahler und Rentner durch höhere Abgaben und geringere Leistungen immer mehr zu belasten, sollten Maßnahmen zur Beschäftigungspolitik ernsthaft vorangetrieben werden: so bringen z.B. 100.000 zusätzliche Beschäftigte den Sozialkassen 1 Mrd. Euro.

Die ADG macht auf die geschilderten Mißstände durch objektive Information aufmerksam. Die ADG entwickelt Lösungen für einige der obigen Problembereiche und macht sie publik. Sie schreibt z.B. Berliner Parlamentarier an, spricht mit lokalen Abgeordneten und Kandidaten, richtet Informationsstände in der Innenstadt ein und diskutiert mit Passanten, kurz: sie ist aktiv.

Noch eins: bei Ihren Diskussionen werden Sie öfter das Argument hören: 'Da kann man nichts machen' oder 'Was will eine so kleine Truppe denn erreichen?'.

Tatsache ist, daß die ADG zwanzig Jahre nach ihrer Gründung rund 150 Mitglieder im Münchener Raum hat. Im Vergleich zu den politischen Parteien, die zum Teil schon Jahrzehnte existieren, ist diese Zahl gar nicht mal so klein.

Richtig ist, daß sich tatsächlich nichts ändert, wenn keiner den Versuch dazu unternimmt. Es ist so ähnlich wie beim Lotto: wer keinen Einsatz wagt, wird mit Sicherheit nicht gewinnen.

Weisen Sie darauf hin: Nichts ändert sich von allein!

Also, bitten Sie Ihre Diskussionspartner, durch Beitritt und Mitwirken die Chancen zur Veränderung für die ADG zu vergrößern.

Den Aufnaheantrag mit der Einzugsermächtigung können Sie hier herunterladen.