Über die ADG

Nachtrag zu Otto W. Teufel aus Facebook

10 Fragen an Otto W. Teufel Frage 1

Am 7.8.2025 ist unser langjähriges Vorstandmitglied und der Ehrenbeirat der ADG im neunzigsten Lenesjahr von uns gegangen.

Wir denken in Dankbarkeit an alles, was er uns vermittelt hat.

 

Die Trauerfeier findet am 25.8.2025 um 11:00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Kirche in Tübingen statt.

 

Traueradresse: Stefan Teufel

Hartmeyerstr. 78, 72076 Tübingen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Otto Teufel war 

Er war Gründungsmitglied der ADG, Jahrzehntelanger stellvertretender Vorsitzender und bis zuletzt Ehrenbeirat der ADG.

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Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, München besteht seit dem 31. Oktober 1996 und ist ein Zusammenschluss von kritischen Demokraten, gegründet von ehemaligen Mitarbeitern aus dem Siemens-Konzern, die in den Jahren 1993 bis 1996 in großer Zahl aus dem Unternehmen in den vorzeitigen Ruhestand gedrängt wurden. Die Einsicht, dass zunehmend eine Verteilung „von unten nach oben“ stattfand und mehr und mehr Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sichtbar wurden, motivierte sie, mit der Gründung des Vereins Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. am 22. November 1996 gemeinsam gegen diesen Trend vorzugehen.

Inzwischen schließt die ADG, wie die Demokratische Gemeinschaft e. V. in ihrer Kurzform genannt wird, Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft sowie aus dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ein.

Die ADG ist überparteilich und überkonfessionell. Die Zielsetzung des Vereins ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens. Daraus leiten sich als spezifischer Vereinszweck die Förderung von politischer Bildung und der Schwerpunkt Sozialpolitik ab. Die gemeinnützige Arbeit der ADG ist vom Finanzamt München seit 2010, letztmalig mit Freistellungsbescheid vom 12.10.2022, Steuer-Nr. 143/210/20101, anerkannt. Der Mitgliedsbeitrag und Zuwendungen für die ADG sind damit steuerlich absetzbar.

Im Rahmen der sozialpolitischen Themen ist die Umgestaltung der gesetzlichen Altersversorgung und des Gesundheitswesens in eine solidarische Bürgerversicherung für alle Bürger in Deutschland das Kernanliegen der ADG.

Weitere Themen sind die rückwirkenden Eingriffe in das System der gesetzlichen Altersversorgung, die beliebigen Veränderungen der Rentenformel, die andauernde Belastung der Rentenkasse mit versicherungsfremden Leistungen, die Gestaltungsfreiheit des Gesetzgebers, das Zwei-Klassenrecht in der Altersversorgung, die unterschiedlichen Altersversorgungssysteme in Deutschland mit den damit verbundenen Ungleichbehandlungen sowie Vergleiche der Deutschen Altersversorgungssysteme mit denen anderer Länder.

Im Gesundheitswesen ist die Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung mit ihren jeweiligen Systemstrukturen und den dazugehörigen gesetzlichen Vorgaben gelenkt. Die ADG stellt nationale und internationale Vergleiche an, nimmt regelmäßig an Fachgesprächen für Gesundheit und Pflege teil und nimmt seit Gründung der ADG u.a. bei den Verwaltungsratssitzungen der Krankenkassen teil.

Die Intensität der Vereinsarbeit ist u.a. durch die seit der Gründung der ADG im Jahre 1996 mehr als 600 Mal stattgefundenen Zusammenkünfte belegt. Der überwiegende Teil fand als Präsenztreffen statt. Derzeit werden die 14täglichen Sitzungen virtuell auf der Plattform jitsi des Betreibers Freifunk München abgehalten.
Der „ADG-Newsletter“ greift wichtige Ereignisse und Aktivitäten auf und ist nicht nur die Informationsschrift für die Mitglieder sondern er ist auf der Internetseite der ADG auch externen Interessierten zugänglich.

Mit der hohen Qualität der ADG-Publikationen und den kompetenten Stellungnahmen der ADG zu aktuellen Themen in Fragen des Sozialrechts hat sich die ADG zu einer viel beachteten und bundesweit ernst zu nehmenden Förderin politischer Bildung von Bürgerinnen und Bürgern entwickelt. Sie ist mit ihrer sozialpolitischen Fachkompetenz als Kommentator und Aufklärer etabliert und anerkannt.

In zahlreichen Fällen haben Versicherte mit Unterstützung der ADG Widerspruch gegen ihren Renten- oder Renten­anpassungsbescheid eingelegt und anschließend Klage am Sozialgericht erhoben. Überwiegend ging es um Fragen der Altersversorgung, deren Finanzierung und um rückwirkende Gesetzesänderungen.
Wiederholt nahm die ADG an der Messe „Die 66“, Deutschlands größter 50plus-Messe, in München teil.

Zu den Höhepunkten der ADG-Aktivitäten zählen auch Vorträge auf den Mitgliederversammlungen. Namhafte Persönlichkeiten als Gastredner, wie z.B. Dr. Klaus J. Klumpers, Dipl. päd. Claus Fussek, Holger Balodis und Dagmar Hühne, Prof. Dr. Christian Kreiß sowie Dr. Horst Morgan referierten über aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen mit sozialpolitischem Hintergrund und ergänzten somit die Arbeit der ADG.

Auch als Veranstalter sowie mitwirkend an mehreren Podiumsdiskussionen in der Region Bayern, an denen u.a. Bundes- und Landespolitiker teilgenommen haben, hat sich die ADG profiliert und ihre Kompetenz unter Beweis gestellt. Gastbeiträge von Herrn Otto W. Teufel, Ehrenbeirat der ADG, und die Teilnahme von Delegierten der ADG an Veranstaltungen von Verbänden, Parteien oder Vereinen in ganz Deutschland runden die eigene Öffentlichkeitsarbeit ab.

Zur TV-Sendung „Heute jung, morgen arm: wovon im Alter leben?” des BR vom 17.03.2014 leistete die ADG durch Unterstützung des Filmteams und durch ihre aktive Mitwirkung an der Sendung einen viel beachteten Beitrag zur Thematisierung der Altersarmut als eines der größten gesellschaftlichen Probleme der Zukunft. In der in der Sendereihe PlusMinus am 26.11.2014 ausgestrahlten Sendung „Griff in die Rentenkasse“ stellte Herr Otto W. Teufel im Interview zudem deutlich klar, wie die Rentenkasse für versicherungsfremde Leistungen missbraucht wird.

Die ADG betreibt einen YouTube-Kanal. Dort stehen die Videos „versicherungsfremde Leistungen: Sondersteuer für Arbeitnehmer und Rentner ...“, „ADG – 10 Fragen an Otto W. Teufel“ und „Wo ist unsere Rente geblieben?“, bereit. Sie sind zu finden in der Navigation unserer Homepage unter Aktivitäten ADG-Filme.

Die ADG führt mit Politikern aller Parteien, Sozialexperten sowie einschlägigen Vereinen, Verbänden, Institutionen und Medien einen permanenten Meinungsaustausch zur Sozialpolitik, innerhalb eines bundesweiten Netzwerkes Dialoge zu sozialpolitischen Themen und artikuliert sich durch Leserbriefe in der Öffentlichkeit. Ein Sonderdruck des Interviews von Gabriele Göttle mit Herrn Otto W. Teufel in der taz vom 31.01.2011, „Einer schuftet im Augiasstall”, wurde 2011 herausgegeben. Der jahrzehntelange Kampf des Ehrenvorsitzenden der ADG und einem der versiertesten und kritischsten Rentenexperten Deutschlands wird darin gewürdigt.

Überregionale Zusammenarbeit pflegt die ADG mit dem Fachverband für betriebliche Altersversorgung, Betriebsrentner Deutschland e. V. (BRR), Köln, und mit Direktversicherungsgeschädigte e. V. (DVG), Olsberg. Die ADG kooperiert mit dem Büro gegen Altersdiskriminierung e.V., Köln.

Der langjährige Kooperationspartner Bündnis für Rentenbeitragszahler und Rentner e.V. (BRR), Bönnigheim, hat sich aufgelöst. Mit Wirkung vom 11. September 2021 ist der Großteil der Mitglieder des BRR in die ADG übergetreten und verstärkt damit die überregionale Präsenz der ADG. Die Themen Altersvorsorge und -versorgung bestimmen nun noch mehr die Kernarbeit der ADG.

Das mit verschiedenen Kooperanten im April 2013 herausgegebene Positionspapier „Soziale Sicherung in Deutschland” hat bundesweit Beachtung und Anerkennung gefunden. Mit der fundierten Fachkenntnis der Kooperanten beschreibt das Positionspapier in zweiter Auflage die Themenbereiche Gesetzliche Altersvorsorge, Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Demografischer Faktor und Betriebliche Altersvorsorge in der damals aktuellen Ausprägung und enthält neben Vorschlägen zur sozialen Zukunftssicherung Forderungen zur Beseitigung der Zwei-Klassensysteme in der Altersversorgung und im Gesundheitswesen.
Dr. Horst Morgan, Gründungsmitglied der ADG, befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Alterseinkünftegesetz www.altersarmut-per-gesetz.de und zeigt die damit verbundene Gefahr der Altersarmut auf.
Die ADG wird von den Vorstandsmitgliedern Hendrik Hein, Vorsitzender; Diethard Linck, stellvertretender Vorsitzender und Albert Hartl, Schatzmeister, geführt. Beisitzerin ist Doris Wittmer. Otto W. Teufel fungiert seit 2014 als Ehrenbeirat.

Weitere Informationen zur ADG finden Sie unter www.adg-ev.de. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie an einer Zusammenarbeit oder ganz einfach an unseren Themen interessiert sind. Die ADG freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

Die Vita als Publikation zum Herunterladen:

Die Publikationen der ADG unterliegen den Regeln der creative commons license 3.0 Deutschland. wpe40020

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Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, München besteht seit dem 31. Oktober 1996 und ist ein Zusammenschluss