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Wir sagen ja zur Bürgerversicherung!

am 19. März 2018 fanden die jeweils 500. Sitzungen der Arbeitskreise  der ADG, Gesundheit und Rente/Soziales, im gewohnten Sitzungsraum bei Siemens active in München statt.
Dies war uns eine „Tasse“ Sekt und ein paar Cracker wert.
Vor allem aber wurde wie üblich gearbeitet.

Wie soll das Generationenkapital finanziert weden?

Das Bundesministerium für Finanzen schreibt dazu: Mit Aktien und anderen Kapitalanlagen wollen wir heute die Rente für die nächsten Generationen sichern.

Dafür will der Bund aus öffentlichen Mitteln einen Kapitalstock aufbauen. Aus den Erträgen, so glaubt der Bundesfinazminister Lindner und seine DFP, werden die Rentenbeiträge ab Mitte der 2030er Jahre stabilisiert und die jüngere Generation entlastet.

Ist das so?

NEIN! Bundesfinanzminister erwähnte, dass auch Beitragszahlerinnen und Beitragszahler in die zukünftige Stabilität der Rente mit einzahlen (investieren).

Prof. Marcel Fratzscher schrieb im ZEIT ONLINE Blog zur Wirtschaftskolumne regelmäßig einen Beitrag "Fratzschers Verteilungsfragen"

Am 20.01.2023 schrieb er in der Kolumne: Migration: Deutschland ist nicht der Himmel auf Erden
Er bezog sich auf eine Äußerung von Friedrich Merz am 10. Januar in der Sendung Markus Lanz, in der er "von kleinen Paschas" sprach.

Er schreibt über "Die Wurzel des Populismus" und die "Geistige Brandstiftung":

Leserbrief zum Artikel der SZ, 17.1.2023, WIRTSCHAFT S. 13

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Da wird vollmundig eine große Hilfe zur Sicherung der Altersvorsorge versprochen. Aber wie sieht es dabei wirklich aus?

15 Jahre lang sollen jährlich 10 Milliarden Euro in einen Fonds eingezahlt werden. Mit den hohen Erträgen der internationalen Kapitalmärkte soll der Kapitalstock über die Jahre stark anwachsen, und ab Mitte der 2030er-Jahre sollen die Erträge der Rentenversicherung zufließen und die Versicherungsbeiträge für die Beschäftigten in Grenzen halten.