Der ADG-Blog

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Regelmäßig werden von der INSM in den großen Tageszeitungen ganzseitige Anzeigen mit fragwürdigen Behauptungen gegen die Rente geschaltet. Wir haben dann versucht, die Hintergründe zu analysieren. Im Frühjahr dieseS Jahres sind wir bei der Analyse gescheitert.

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Bis zum letzten Tage des Jahres war die Rente Thema in der Presse.
Die einen, die dem Arbeitgeberverband nahe stehen, fordern weiter die Rente mit 71. Sie stellen sich vor, dass der Rentenbeginn dem "Demokrafisch Faktor" folgt, der für diesen Personenkreis natürlich nur nach oben zeigt.
Die anderen greifen eine Meldung des Deutschen Gewerkschaftsbundes auf, nach dem "hart und körperlich Arbeitende" natürlich nicht über das 65. Lebensjahr hinaus malochen müssen.

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VdK DemoAbsage
#Rentefüralle
Unter diesem Motto hat der Sozialverband VdK Deutschland e. V. (VdK) seine bundesweite Kampagne 2019 gestellt, die im Mai 2019 gestartet wurde. So wie die ADG, seine Kooperationspartner und viele einzelne Gruppierungen ist der VdK der Meinung:
Rente geht alle an, Jung und Alt, Reich und Arm. Es ist Zeit für eine gerechte gesetzliche Altersvorsorge.
Auf Messen, Infoständen usw. werben die lokalen Gruppierungen allerorts für die Kampagne.
So auch in Bayern mit der Großdemo "Soziales Klima retten", an der sich die ADG beteiligt. Wir bitten alle Leser, sich vor Ort zu erkundigen, wann und wo Aktionen statt-finden, und diejenigen, die in der Nähe von München leben, bitten wir zur Veranstaltung zu kommen:

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Die Kommission hält an dem Ziel fest, Ende März einen Bericht vorzulegen.
Aus unterschiedlichen Richtungen bringen sich Organisationen und Beteiligte in Stellung.

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Die ADG unterstützt den Sozialverband VdK mit seinen Forderungen, weil wir auf die gleichen Fragen seit Jahren gleiche oder ähnliche Antworten haben.

Es ist also an der Zeit, sich an die von der ADG zu den Wahlen 2017 aufgestellten Forderungen zur Rentenversicherung zu erinnern:
ADG - Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017
Unsere damaligen Forderungen haben noch heute Gültigkeit:

  • Einheitliches Rentenversicherungssystem für alle Bürger
  • Sozialgerechte Beitragsverteilung 
  • Leistungen für Rentenbezieher reformieren
  • Organisatorische und juristische Verbesserungen

Die Politik hat es in der Hand, dass die Spaltung der Gesellschaftim Rentenrecht zwischen Arm und Reich, Jung und Alt überwunden wird.

Demokratie gibt es nicht umsonst. Man muss sich beteiligen und sie bewahren