Der ADG-Blog

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Wie soll das Generationenkapital finanziert weden?

Das Bundesministerium für Finanzen schreibt dazu: Mit Aktien und anderen Kapitalanlagen wollen wir heute die Rente für die nächsten Generationen sichern.

Dafür will der Bund aus öffentlichen Mitteln einen Kapitalstock aufbauen. Aus den Erträgen, so glaubt der Bundesfinazminister Lindner und seine DFP, werden die Rentenbeiträge ab Mitte der 2030er Jahre stabilisiert und die jüngere Generation entlastet.

Ist das so?

NEIN! Bundesfinanzminister erwähnte, dass auch Beitragszahlerinnen und Beitragszahler in die zukünftige Stabilität der Rente mit einzahlen (investieren).

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Prof. Marcel Fratzscher schrieb im ZEIT ONLINE Blog zur Wirtschaftskolumne regelmäßig einen Beitrag "Fratzschers Verteilungsfragen"

Am 20.01.2023 schrieb er in der Kolumne: Migration: Deutschland ist nicht der Himmel auf Erden
Er bezog sich auf eine Äußerung von Friedrich Merz am 10. Januar in der Sendung Markus Lanz, in der er "von kleinen Paschas" sprach.

Er schreibt über "Die Wurzel des Populismus" und die "Geistige Brandstiftung":

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Berlin: (hib/CHE) im bundestag Nr. 304 Freitag, 17. Juni 2022

Die Bundesregierung verteidigt die ersatzlose Streichung der für die Jahre 2022 bis 2025 vorgesehenen Sonderzahlungen des Bundes für die Stabilisierung des Beitragssatzes in der Rentenversicherung. In einer Antwort (*20/2179*) auf eine Kleine Anfrage (*20/1912*) der CDU/CSU-Fraktion schreibt sie:

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Leserbrief zum Artikel der SZ, 17.1.2023, WIRTSCHAFT S. 13

pexels karolina grabowska 5717791

Da wird vollmundig eine große Hilfe zur Sicherung der Altersvorsorge versprochen. Aber wie sieht es dabei wirklich aus?

15 Jahre lang sollen jährlich 10 Milliarden Euro in einen Fonds eingezahlt werden. Mit den hohen Erträgen der internationalen Kapitalmärkte soll der Kapitalstock über die Jahre stark anwachsen, und ab Mitte der 2030er-Jahre sollen die Erträge der Rentenversicherung zufließen und die Versicherungsbeiträge für die Beschäftigten in Grenzen halten.

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Die Renten werden in Österreich nächstes Jahr zwischen 5,8 und 10,2 Prozent steigen. Das gaben Sozialminister Johannes Rauch (Grüne) und Fraktionschef August Wöginger von der konservativen Kanzlerpartei ÖVP bekannt. Das vermelden die Presseargenturen im Oktober 2022.

Was ist das Besondere am östereichischen System?

  • Allgemeines zur Pflichtversicherung

    In Österreich gibt es ein System der Pflichtversicherung für alle Erwerbstätigen. Die Pflichtversicherung beginnt, sobald die gesetzlichen Voraussetzungen (z.B. Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer mit einem Entgelt über der Geringfügigkeitsgrenze) erfüllt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die betroffene Person davon weiß oder es will.
    Wer versichert ist findet man bei oesterreich.gv.at

Demokratie gibt es nicht umsonst. Man muss sich beteiligen und sie bewahren